F³: K11 – Confessions of a Sex Tourist

Wer jetzt an billige deutsche Krimiserien denkt, hat nicht ganz unrecht. Es geht um billiges und Kriminalität. In deutscher Sprache, nur der Ort ist ein anderer.

Der Titel K11 bezeichnete das ehemalige berühmt berüchtigte Rotlichtviertel Svay Pak, 11 Kilometer nördlich von Phnom Penh, Kambodscha, das vor allem weltweiten Ruhm als Nummer eins Destination für ausländische Männer mit Vorliebe für junge Mädchen erlangte. Der Streifen, der mehr Bild-Ton-Kollage als Film ist, hält die Äußerungen eines schweizer Sextouristen fest. Eine Aufnahme der Täterperspektive. Nichts für schwache Gemüter.
(Furchtbare Formulierung, ist es denn wirklich „stark“ diese Äußerungen ertragen zu können?)

Eine der großen Stärken der Aufnahme ist seine schonungslose Offenheit. Gewissermaßen kotzt er uns die Tatsachen vor die Füße und in die Köpfe. Ausweichen nicht möglich:
Wir hören in den Kopf eines Menschen, der sich etwas pervers vorkommt, wenn er gern Sex mit Schwangeren hat. Der es fast nicht erträgt unter 10-Jährige „angeboten“ zu bekommen – aber keine Skrupel ein 15-17-jähriges Mädchen mit Schokolade auf sein Zimmer zu locken und es dann zum Sex zu „überreden“. Ein Mensch, der sich davon beruhigen lässt, wenn auf die Frage, ob es für sie auch schön war ein simples „ja“ kommt – unabhängig von der Kommunikation „währenddessen“. Ein Mensch, der sich in unregelmäßigen Abständen seine „Freundinnen“ über mehrere Monate in die Schweiz fliegen lässt.
Es ist ein schwieriges Bild, dass Puja Khoschsorur da zeichnet. Schwierig, weil Puja Khoschsorur versucht hat möglichst wenig Einfluss zu nehmen und wenig geschnitten hat. Schwierig, weil die Äußerungen nicht zu dem Bild des weltfremden, psychopathischen Triebtäter passen wollen. Schwierig, weil sie ohne emotionale Tiefe präsentiert werden. Schwierig, weil Bild und Ton sich auf dieselben Orte aber nicht aufeinander beziehen. Weil deutscher Ton und englische Untertitel nicht immer genau zueinander passen, einander an manchen Stellen ver- oder auch entschärfen und damit die Bildebene an manchen Stellen untergeht. Schwierig vor allem darum, weil die Aufnahme unzählige Fragen aufwirft aber keine Antwort(en).

Wie weit darf ein Filmemacher/eine Filmemacherin gehen? Der Großteil der Daten ist im Geheimen entstanden. Mit versteckten Kameras und Aufnahmegeräten.
Wessen Persönlichkeitsrechte zählen hier und werden gegen was aufgewogen?
Wie ist es für einen Menschenrechtsaktivisten sich als Pädophiler/Pädosexueller auszugeben um an solche Daten zu kommen? Inmitten von anderen, die vielleicht aus der nächsten größeren bekannten Stadt kommen? Wie hält man da die nötige dokumentarische Distanz – zu den anderen Sextouristen sowie zu den Kindern/Jugendlichen?
Reicht es wirklich, in Kambodscha etwas gegen Sextourismus zu unternehmen? Ich meine, die Täter kommen von hier, quasi aus unserer Nachbarschaft. Menschen, die wir vielleicht kennen. Müssten wir nicht genauso bei uns, in unserem Bekanntenkreis, unserer Stadt, unserem Land ansetzen?

Was der Film nicht zeigt (ich aber aus persönlichen Gesprächen mitbekommen habe):
Der Menschenrechtsaktivist Khoschsorur fällt durch alle Netze. Für den Mainstream spricht er zu extreme Themen an. Aber wenngleich ein wichtiger Beitrag zu Kinder-, Frauenrechtsthemen und Prostitution, läuft die Aufnahme auch nicht auf feministischen, frauenrechtlerischen oder queeren Veranstaltungen. Er bekommt keine feministische, frauenrechtlerische oder ähnliche Förderung. Kein feministisches Medium wirbt für ihn.
Weil es um die Perspektive eines Täters geht. Und weil Khoschsorur keine Frau ist.
Mein Verständnis dafür hält sich bisher ziemlich in Grenzen. Kämen wir ohne Menschen wie ihn je zu solchen Daten? Könntet ihr euch eine Frau vorstellen, der solche Einblicke ins Milieu erlaubt wären?

Menschen wie Koschsorur zeigen mir als Feministin blinde Flecke in „meinen“ Strukturen auf. Streifen wie K11 zeigen mir als Menschenrechtlerin einmal mehr die Verwobenheit des Hier mit dem Dort, des Einen mit dem Anderen. Zeigen mir, dass beide nicht wirklich voneinander trennbar sind.

Fazit:
Wer es aushält, sollte es sich ansehen, die eigenen Fragen notieren und sich auf die Suche nach Antworten machen.

21 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. lucia
    Mai 21, 2011 @ 08:25:37

    Fantasie reicht oft nicht aus, um mit der Realität mithalten zu können.
    Ist das ein neuer Kinofilm?

    Antworten

    • Khaos.Kind
      Mai 21, 2011 @ 09:06:25

      @Lucia
      Kinofilm wär cool. Ne, ist mehr Dokumentarfilm und läuft eben wegen der Thematik nicht im Mainstreamkino.
      Ist auch nicht mehr soooo neu von 2009. Hab ihn aber am 15.5. hier im Kino gesehen und diskutiert. Kannst ja mal auf der Seite des Vereins Le Donja schauen🙂 Dort steht noch ein bisschen mehr.

      Antworten

  2. lucia
    Mai 23, 2011 @ 07:46:18

    Danke für den Link – zu dem Thema gibt’s bei YouTube ja noch mehr Videos – dass diese perversen Sextouristen die Not anderer ausnutzen, ist echt zum Kotzen. Aber wie oben (Strauss-Khan, Kirchenfürsten, Politiker etc.) so unten – oder – zu viele Männer sind degenerierte Schweine.

    Antworten

  3. Sebastian
    Mai 27, 2011 @ 14:29:13

    @ Lucia

    Lol, als ob es keine weiblichen Sextouristinnen geben würde. Nennt sich dann nur anders…Urlaubsflirt oder so. Männer sind da wenigstens ehrlich, vor allem zu sich selbst.

    Antworten

    • Khaos.Kind
      Mai 27, 2011 @ 18:31:18

      @Sebastian
      Es gibt Dinge, von denen möchte ich nicht, dass sie hier passieren. Und dazu gehört, dass Sextourismus und v.a. pädophiler Sextourismus in irgendeiner Weise entschuldigt oder beschönigt wird. Das ist Scheißdreck – unabhängig von welcher Person mit welcher geschlechtlichen Identität ausgeführt. Da werd ich unfreundlich.

      Wenn du nur Lucia anblaffen willst – schreib ihr ne Mail oder ähnliches aber rotz mir nicht meinen Blog voll.
      Danke.

      Antworten

    • menschelnd
      Jun 01, 2011 @ 22:24:46

      @Sebastian
      Ich empfinde es als ausgesprochen schade, dass du dich nicht zum Beitrag äußerst – weder zu dem was Khaos.Kind schreibt noch zum Inhalt des Films!
      Durch deinen Kommentar entsteht (nur bei mir?) der Eindruck, dass du dich mit den dargestellten – zutiefst verwerflichen – Handlungen im Film gemein machst.

      Ich hoffe sehr, dass dies nicht der Fall ist – für dich, vorallem allerdings für potenzielle Opfer! – in jedem Fall, hoffe ich dich zum NACH-denken anzuregen.
      Wir Männer haben eine besondere Verantwortung – höchst sensibel und uns selbstreflektierend mit üblichen Verhaltensweisen auseinander zusetzen UND uns KLAR zu positionieren – gerade zum Thema Missbrauch.

      Ebenso verwerfliches Handeln (ggf. von Frauen) relativiert die Verwerflichkeit nicht!

      menschelnd bedacht – bedacht menschelnd

      Antworten

      • imion
        Jun 09, 2011 @ 08:21:35

        @menschelnd
        Welche Besondere Verantwortung haben denn Männer beim Thema missbrauch? Das unterstellt, das es nur Männer sind, die missbrauchen oder das es nur Männer sind, die Sextourismus betreiben. Das dies nicht so ist, ist längst bekannt. Bitte erkläre, was du damit meintest.

  4. queen of maybe
    Mai 31, 2011 @ 08:51:24

    gute sache. merk ich mir.

    Antworten

  5. menschelnd
    Jun 01, 2011 @ 22:01:49

    @Khaos.Kind
    zum einen ein guter Beitrag – auch – weil er so gar nichts mit Mainstream zu tun hat; weil er ein (vermeintliches) Tabuthema anspricht, schlicht – weil er bewegt!

    Danke, dass du auf ihn aufmerksam machst!

    zu deinem Aussagen:
    nicht erst mit diesem Beitrag stelle ich fest, dass du in sehr besonderer – eigener Art Sachverhalte darstellst, zusammenhänge herstellst und diese mit deinen (wenig vergleichbaren) Wertungen und Schlussfolgerungen versiehst.
    Diese als gut zu bezeichenen, wird ihnen und dir nicht gerecht.

    Für mich sind sie bereichernd, be- und nachdenkenswert und vorallen bewegend.
    Ich schätze insbesondere deine intellektuelle Auseinandersetzung – gleichzeitig verständliche – auch bodenständige Sprache und deine eigenständige Meinung

    mein menschelnd(en) Respekt!! und auch hierfür -Danke

    Antworten

  6. sarah
    Jun 05, 2011 @ 10:28:09

    Hallo du😉

    Ich finde das gut, dass du das machst Khaos.Kind. Ich habe einen Bruder, der in Obsorge misshandelt wurde und frage mich oft ob wir Frauenrechtlerinnen auch für missbrauchte Jungen eintreten sollten, ob wir das können? Ihc meine, natürlich sind das auch potentielle Täter in einem patriarchalischen Geflecht aber sollten wir ihnen nicht auch Zuspruch geben?

    GlG
    sarah🙂

    ps. bitte mach so weiter!

    Antworten

  7. Sebastian
    Jun 06, 2011 @ 14:42:49

    @ Sarah

    Alleine die Frage zu stellen zeigt wessen geistes Kind sie sind….widerlich. Und dann noch von potentiellen Tätern zu sprechen? Dazu fällt mir echt nix mehr ein.

    Was fällt euch eigentlich ein? Ich betrachte doch auch nicht jede Frau als potentielle Kindsmörderin, obwohl ich davon jeden Tag in den Zeitungen lesen.

    Antworten

    • Khaos.Kind
      Jun 08, 2011 @ 16:14:55

      @Sebastian
      Ich möchte dich bitte, auf deinen Ton zu achten. Selbst und gerade wenn dich ein Kommentar besonders aufregt.
      Mit gegenseitigen Beleidigungen ist hier auch niemandem geholfen.

      Es mag an Sarahs Kommentar kritikwürdig sein, dass sie ihren Bruder als potentiellen Täter sieht. Aber im Prinzip sind wir alle potentielle Täter und Täterinnen. Es geht ja darum, die Einflussfaktoren die aus potentiellen TäterInnen tatsächliche TäterInnen machen zu minimieren. Und die tatsächlichen TäterInnen entsprechend der Gerichtsbarkeit zu bestrafen.
      Ich würde es also eher als missglückte Formulierung denn als Ausdruck von Männerfeindlichkeit lesen. (im Kontext gesehen ging es ihr doch genau darum auch Männer zu schützen)

      Zumal:

      Was fällt euch eigentlich ein?

      Wen meinst du denn mit „euch“?

      Antworten

  8. Sebastian
    Jun 06, 2011 @ 14:45:21

    @ menschelnd

    „Wir Männer haben eine besondere Verantwortung – höchst sensibel und uns selbstreflektierend mit üblichen Verhaltensweisen auseinander zusetzen UND uns KLAR zu positionieren – gerade zum Thema Missbrauch.“

    Wir Männer? Wen meinst du damit? Das sind genauso hohle nachgesprochene Floskeln wie „Wir Deutsche haben blablaba“

    Antworten

  9. Sebastian
    Jun 06, 2011 @ 14:49:14

    @ Khaos.Kind

    Und wie ist es mit dem Kommentar von Lucia?

    „Aber wie oben (Strauss-Khan, Kirchenfürsten, Politiker etc.) so unten – oder – zu viele Männer sind degenerierte Schweine“

    Das lässt du aber unkommentiert oder wie? Oder diesen widerliche Kram den Sarah abgesondert hat?

    Darf ich auch schreiben, Frauen sind oben (Merkel; Albright, Rice) wie unten dumme Schlampen und Kriegs-Verbrecherinnen?

    Obwohö ich niemals auf solche Ideen kommen würde…alles von Feministinne abgeschaut😉
    Ich hasse nichts mehr als Heuchelei und Messen mit 2erlei Maß.

    Antworten

    • Khaos.Kind
      Jun 08, 2011 @ 16:27:42

      @Sebastian
      Ja den Kommentar von Lucia lasse ich unkommentiert. Denn sie hat insofern Recht, dass Sextouristen Schweine sind. (für Sextouristinnen gilt das auch, das habe ich hoffentlich deutlich genug gemacht).
      Und sie hat ihre Aussage nicht auf alle Männer bezogen – im Gegensatz zu deiner „darf ich auch schreiben“-Frage. Wäre dem so, würde ich selbstverständlich einschreiten. Denn es sind nicht alle Männer degenerierte Schweine. Genauso wie nicht alle Frauen dumme Schlampen oder Kriegstverbrecherinnen sind.

      Wenn du etwas als ungerechtfertigt behandelt ansiehst – dann schreib mir doch bitte in Zukunft eine Mail und/oder frag in den Kommentaren nach. Ich habe meine Regeln nach denen ich hier kommentiere und kommentieren lasse transparent gemacht. Sie sind für alle nachzulesen und die Konsequenzen absehbar. Mir jetzt „Heuchelei“ und „2erlei Maß“ vor die Füße zu kotzen ist der denkbar schlechteste Umgang damit.
      Wenn Kritik – dann konstruktiv, ja? Dann bin ich auch offen dafür. Alles andere landet das nächste Mal im Mülleimer!

      Antworten

      • Sebastian
        Jun 16, 2011 @ 16:31:56

        Ok hast natürlich recht ich muss differnzieren:

        Zuviele Frauen sind verlogene Schlampen…

        Besser?

        Keien Ursache

    • onyx
      Jun 11, 2011 @ 16:43:04

      off topic
      @ Sebastian
      „Ich hasse nichts mehr als Heuchelei und Messen mit 2erlei Maß.“

      Das stört dich auf anderen Blogs, die eher deinem Meinungsbild entsprechen, aber weniger, hm?

      Na, wie fühlt sich das an, wenn man mit der Moderation nicht einverstanden ist, weil man sich ungerecht behandelt fühlt?

      Antworten

      • Khaos.Kind
        Jun 13, 2011 @ 19:12:50

        @onyx
        Nett, dass du deinen Kommentar gleich als OT kennzeichnest.
        Nur… was soll diese provozierende Frage? „Na wie fühlt sich das an“ finde ich (gerade in dem Kontext des Blogposts) äußerst unangebracht und bitte dich, das in Zukunft zu lassen. Es soll hier um den Film bzw. die Kollage gehen.

  10. Ansema
    Jul 02, 2011 @ 14:30:23

    Ich habe nun einige Male mit Interesse Beiträge von dir im Netz gelesen auf verschiedenen Blogs – aber nach dieser Kommentarspalte kann ich dich leider (sic!) wie so viele Feministinnen nicht mehr ernst nehmen. Ich weiß es ist schwierig, sich am Patriarchat abzuarbeiten ohne automatisch einen Hass auf die Verkörperung dessen Widerstandes zu bekommen – auf Männer.
    Du gehst hier ausschließlich auf eine Person (die Aussage „Männer sind da wenigstens ehrlich“ ist natürlich ebenfalls zum Kotzen, ganz klar“) ein, die 2 ganz offensichtlich männerverachtende Positionen kritisiert, welche aber fast kommentarlos stehen bleiben . Dann braucht man auch nicht mehr vom „Menschen“ schwadronieren, dann ist man Teil des klassischen Geschlechterkampfs

    Antworten

    • Khaos.Kind
      Jul 02, 2011 @ 15:44:52

      @Ansema

      Ich weiß es ist schwierig, sich am Patriarchat abzuarbeiten ohne automatisch einen Hass auf die Verkörperung dessen Widerstandes zu bekommen – auf Männer.

      Sprichst du hier von dir?
      Wie du jetzt auf „am Patriarchat abarbeiten“ und „automatischer Hass auf Männer“ in meinen Aussagen kommst, ist mir nicht ganz klar.

      Du gehst hier ausschließlich auf eine Person (die Aussage „Männer sind da wenigstens ehrlich“ ist natürlich ebenfalls zum Kotzen, ganz klar“) ein, die 2 ganz offensichtlich männerverachtende Positionen kritisiert, welche aber fast kommentarlos stehen bleiben .

      Ich gehe auf die Aussage ein, die meine Kommentarregeln bricht. Moderation heißt in meinen Augen nicht, dass ich immer und alle Einzelpostings kommentieren muss. Sondern dass ich für die Einhaltung der Regeln zu sorgen habe. Warum ich die Postings auf die du dich beziehst, nicht als männerverachtend empfinde, hab ich bereits deutlich gemacht. Wenn du mich deswegen nicht mehr lieb hast (oder in deinen Worten „kann ich dich leider (sic!) wie so viele Feministinnen nicht mehr ernst nehmen“), dann ist das halt Pech.

      Wie bereits Sebastian und Onyx möchte ich dich an den grundlegenden Sinn von Kommentaren erinnern: Einen Beitrag zum jeweiligen Blogpost leisten. Ergänzung oder Kritik oder andere Positionierung. Ist mir wurscht, solange der Bezug da ist. Und nicht „ab jetzt find ich alle deine inhaltlichen Beiträge doof, weil du komisch moderierst“ – das ist auch kein Geschlechterkampf, sondern Kindergartengetue.

      Antworten

Du hast ein Hirn, du hast eine Stimme, du hast eine Meinung. Also habe niemals Angst, deinen Standpunkt klar zu machen. Trotzdem bitte ich darum, dass du dich vor deinem Kommentar mit den hier geltenden Regeln (unter "Grundsätzliches") vertraut machst. Zum Kommentieren ist mindestens eine gültige E-Mail-Adresse erforderlich.

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