F³ – Hunde und Schlümpfe

Der heutige Feministische Film Freitag dreht sich nicht um einen Film, sondern um ein Konzept. Das von Hunden und Schlümpfen, wunderbar in (englische) Worte gefasst von Max Barry:

Dogs and Smurfs

Let me walk you through it. We’ll start with dogs. I have written about this before, but to save you the click: people assume dogs are male. Listen out for it: you will find it’s true. To short-cut the process, visit the zoo, because when I say “dogs,” I really mean, “all animals except maybe cats.” The air of a zoo teems with “he.” I have stood in front of baboons with teats like missile launchers and heard adults exclaim to their children, “Look at him!” Once I saw an unsuspecting monkey taken from behind and there was a surprised silence from the crowd and then someone made a joke about sodomy. People assume animals are male. If you haven’t already noticed this, it’s only because it’s so pervasive. We also assume people are male, unless they’re doing something particularly feminine; you’ll usually say “him” about an unseen car driver, for example. But it’s ubiquitous in regard to animals.
(…)
Then you’ve got Smurf books. Not actual Smurfs. I mean stories where there are five major characters, and one is brave and one is smart and one is grumpy and one keeps rats for pets and one is a girl. Smurfs, right? Because there was Handy Smurf and Chef Smurf and Dopey Smurf and Painter Smurf and ninety-four other male Smurfs and Smurfette. Smurfette’s unique personality trait was femaleness. That was the thing she did better than anyone else. Be a girl.

Dies ist ein Auszug, der Volltext ist HIER zu finden.

Seit ich davon gelesen habe, fällt es mir immer wieder auf. Helden und Hauptfiguren sind in der Regel Jungs*. Oder werden als Jungs gedacht. Oder später als Männer. Ist das Gleiche Argument wie für gendersensibles Sprechen. Spreche ich von Ärzten, dann könnten Ärztinnen in der gemeinten Gruppe inkludiert sein. Spreche ich von Ärztinnen als Gruppe, dann denken die Meisten sicher, dass es sich eben um reine Frauen*gruppen handelt. Jaja…
Gut zu wissen, dass es nicht nur in der deutschen Sprache dieses Problem des Mit/Denkens gibt!

Genauso fällt mir immer wieder auf, dass es natürlich ein paar wenige Frauen in männlich dominierte/konotierte Bereiche schaffen. Die dann für sich proklamieren, dass es doch gar nicht so schwer sein kann, schließlich haben SIE es ja auch geschafft. Nur kann mir bitte mal eine_r eine mediale Clique oder Gruppe nennen, in der es mehrere Männer* und _mehr als eine_ Frau gibt? Einen Film? Einen Roman? In welchen die Geschlechter alle MITeinander kommunizieren und z.B. nicht einfach nur zwei Freund_innen mit jeweiligen Partner_innen darstellen. Fällt euch was ein?
Mir nicht.

Wie findet ihr diese Metaphern von Hunden und Schlümpfen? Passen sie auch auf eure Wahrnehmung?

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19 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. lucia
    Okt 24, 2011 @ 19:39:45

    Nur kann mir bitte mal eine_r eine mediale Clique oder Gruppe nennen, in der es mehrere Männer* und _mehr als eine_ Frau gibt? Einen Film? Einen Roman? In welchen die Geschlechter alle MITeinander kommunizieren und z.B. nicht einfach nur zwei Freund_innen mit jeweiligen Partner_innen darstellen. Fällt euch was ein?
    Mir nicht.

    Wie findet ihr diese Metaphern von Hunden und Schlümpfen? Passen sie auch auf eure Wahrnehmung?

    „Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist“.

    Ist das nicht von dem Wiener Walzer König Johann Strauß?

    Spaß lass nach, aber ich würde es manchmal wirklich gerne vergessen, weil es einfach nervt und kein Ende in Sicht ist.

    LG,
    Lucia

    Antwort

    • Khaos.Kind
      Okt 26, 2011 @ 14:45:23

      @Lucia
      Irgendwie werde ich aus deinem Kommentar nicht ganz schlau. Kannst du das näher ausführen, was du meint, das „vergessen werden soll“ (oder auch nicht)?

      Antwort

  2. Bier Her
    Okt 24, 2011 @ 23:15:06

    die schlümpfe-parabel: großartig! ich glaube aber, dass die schlümpfe ALLE männlich sind.
    die männlichen tiere – ja, klar. androzentrisches weltbild.

    zu den medialen repräsentationen: schwierig, da muss ich echt viel nachdenken. es gibt sie aber ganz ganz bestimmt! auch queere ansätze, die allerdings im mainstream noch weniger angekommen sind als frau-mann-ausgewogenheit. mal auf die schnelle paar sachen, die mir eingefallen sind…

    itty bitty titty committee – wobei, da spielen männer so gut wie keine rolle, ist eine frauen-/lesbenclique. http://www.imdb.com/title/tt0496328/

    sind pipi, annika und tommy eine clique?

    hollywood blockbuster fällt unter die schlumpf-hunde-parabel oder es handelt sich um eine klassische vater-mutter-kind(er)-hund(!)-familie oder – „moderner“ – alleinerzieherin-kind(er)-familie-ersatzvater-gesucht.

    in den randbereichen wird es spannender:
    zum beispiel science fiction (spätere star trek, babylon 5, V – alte und neue version).
    oder in coolen horrorfilmen/-serien gibt es oft neuerdings auch toughe und weniger toughe frauen, die mit männern gemeinsam gegen das böse kämpfen. oder dafür. zum beispiel resident evil! in den widerstandsgruppen der verschiedenen teile der filmreihe gibt es immer mehrere unterschiedliche frauen. und natürlich alice.
    „rec“ bzw. die us-version „quarantine“ bieten auch eine größere bandbreite.
    „in drei tagen bist du tot“. junge leute, eine freund_innen-clique.
    „the descent“. alles frauen. bei den unterirdischen wissen wir es nicht so genau.

    interessant wären teenie-romane á la „5 freunde“ und „tkkg“ auf geschlechtergerecht. und teenie-serien, die ohne highschool-oberflächlichkeit und klassische genderrollenverteilung auskommen. vielleicht ist „glee“ da ein lichtblick, zumindest, was die genderrollen betrifft.

    dies nur mal zur inspiration, tbc…..

    Antwort

    • Khaos.Kind
      Okt 26, 2011 @ 14:58:10

      @Bier Her
      Stimmt schon, dass diese Hunde-Schlumpf-Metaphern vor allem auf den Mainstream passen. Ich bin ja leidenschaftliche Horrorfilm-Konsumentin und genieße das dort hin und wieder aufbrechende Muster. Gerade weil es manchmal so scheint, als sei das Horror-Genre die letzte Bastion des gesellschaftskritischen Films, der auch Rollenzuschreibungen angreift (George Romero und schwarze Filmhelden in der Zombieakokalypse, das war lange undenkbar).

      Vom Itty Bitty Titty Commitee war ich ehrlich gesagt nicht wirklich begeistert. Ja, es geht um lesbische Identitäten und Patriarchatskritik aber mE ist das von der Story her ein ziemlich einfallsloser Cliquen-Film im 08/15-Muster. Aber mal sehen, vielleicht setze ich mich mal etwas intensiver damit auseinander und verblogge das dann ausführlicher.
      Bei „Glee“ bin ich auch noch überaus unschlüssig, was ich davon halten soll. Kurts Vater ist ja mein absoluter Held aber die Kinder und v.a. Will Schuster… also der ist wirklich ein super Antiheld, das kann er gut 😉

      Antwort

  3. anniefee
    Nov 07, 2011 @ 22:33:06

    Ich hatte bzgl. Kinderserien den Eindruck, da würde so eine Quote bestehen, Ethnien und Geschlechter zu mischen. Das wirkt oft unsouverän, weil die dunkelhäutige Person oft auch gleichzeitig die vom anderen Geschlecht ist.
    So z.B. in der aktuellen Zeichentrickversion von „5 Freunde“: das einzige Mädchen ist auch gleich noch dunkelhäutig. Oder bei „Zoes Zauberschrank“: der einzige Junge muss auch gleich noch der Qoutendunklere sein..
    Richtig ausgeglichen ist aber eine Serie, die sowohl ich als auch mein Freund grauenhaft finden: „Jonalu“. Da bestehen ein Mausjunge und ein Mausmädchen (zusammen mit einem geschlechtsneutralen Käfer) harmlose Abenteuer, leider singend und tanzend wie die hinterletzte Boyground (oder Girlgroup. Oder gemischter Aerobickurs. Ächz.).

    Antwort

  4. imion
    Nov 16, 2011 @ 18:09:46

    „Nur kann mir bitte mal eine_r eine mediale Clique oder Gruppe nennen, in der es mehrere Männer* und _mehr als eine_ Frau gibt? Einen Film? Einen Roman?“

    http://www.amazon.de/Krieg-Spinnenk%C3%B6nigin-Zersetzung-Vergessene-Reiche/dp/3935282842/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1321459742&sr=8-1

    http://www.amazon.de/Suche-nach-Auge-Welt-Original/dp/3492700810/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1321459766&sr=1-3

    Antwort

    • Khaos.Kind
      Nov 16, 2011 @ 19:48:42

      Hi imion,

      danke erst mal für die Links. Kannst du noch genauer ausführen, inwiefern diese Bücher deiner Meinung nach den von mir gewünschten Kriterien entsprechen?
      Das erste Buch klingt zumindest mal vielversprechend aber da finde ich nichts über die Handlung.

      Das zweite Buch „Suche nach dem Auge der Welt“ liest sich in der Haupthandlung eher wie das, was ich ankreide. Drei Personen, davon zwei Männer* und eine Frau*.
      http://www.radderzeit.de/main/home.php?action=book_d02plot

      Um zu erklären, was ich meine. Es geht mir nicht darum, dass einfach nur mehrere weibliche Personen in irgendwas vorkommen. Sondern um Gruppen im Fokus der Handlung, die dauerhaft miteinander zu tun haben _und_ „geschlechtergemischt“ (in „“, weil gerade in SciFi und Fantasy das mit den Geschlechtern nicht immer ganz so eindeutig ist) sind _und_ sich die weiblichen* Charaktere aufeinander beziehen und miteinander handlungsrelevant interagieren. Eine Art Bechdel-Test für Gruppen.

      Antwort

  5. imion
    Nov 17, 2011 @ 11:04:52

    @khaos.kind
    In der ersten vorgestellten Buchreihe geht es um eine Heldengruppe von Dunkelelfen, die sich, salopp gesagt, aufmachen um das Verschwinden ihrer Göttin zu untersuchen und ihre Gesellschaft zu schützen. Die Göttin ist eine Spinnengöttin, sprich, die Gesellschaft ist auch so aufgebaut. Frauen sind grösser und Stärker als Männer, Frauen haben das sagen usw usw. Ist allerdings eine Böse Gesellschaft, Böse nach klassisch Fantasy Definition. Das interessante an der Buchreihe ist, das jedes Buch von einem anderen Autor geschrieben ist. Der vierte Band von einer Autorin. Die Unterschiede, woran Männer bei so einem Matriachat denken und woran eine Frau bei so einem Matriachat denkt, sind richtig geil. Das spiegelt sich dann in der erzählweise wieder, und worauf die Autoren bei den Charakteren und der umgebung achten.

    Das Rad der Zeit hörst sich erst einmal klassisch an, ist jedoch der Pure Geschlechterkampf. So gibt es im Ausgangsdorf von Rand Al´Thor die Gemeindevertretung, die nur aus Männern besteht und die Frauengruppe. Während aber die Frauengruppe sich in die Angelegenheiten der Gemeindevertretung einmischen, dürfen das die Männer nicht und werden dann regelrecht angegiftet. Im weiteren Verlauf kommt es dann zum Konatakt mit Machtwirkern, ab hier kommen dann auch die Frauen zum Zug, weil das Machtwirken nur noch Frauen erlaubt ist. Letztenendes geht es um drei Frauen und drei Männer, und die gegenseitige Manipulation, vor allem von den Frauen, die Rand in eine bestimmte Richtung drücken wollen, zum einen, weil sie denken, das das der Richtige weg ist, zum anderen um ihn zu schützen. Das dilemma bei Rand, er muss die Macht benutzen, was unweigerlich dazu führen wird, das er verrückt wird, weil die Männliche Seite der Macht mit einem Makel beheftet ist. Wie gesagt, sehr interessant, amüsant und ausgeglichen.

    Hier noch ein Paar infos:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rad_der_Zeit
    http://wot.wikia.com/wiki/Aes_Sedai

    Auch die Unterschiedliche Art, wie Männer und Frauen die „Eine Macht“(magie) ergreifen ist sehr interessant.

    Wie gesagt, bei beiden Buchreihen ist ein ausgewogenes Verhältniss zwischen Männlein und Weiblein.

    Antwort

  6. Maren
    Nov 17, 2011 @ 21:31:41

    @Khaoskind
    Na da gibbet die Klassiker Friends und Scrubs und so. Heroes auch. Queer as Folk.
    In Serien scheint mir das generell auch eher der Fall zu sein, über mehrere Staffeln hinweg wird es auffällig, da wirkt das dann komisch. 🙂
    Die Outlanderserie (Buch) von Diana Gabaldon ist auch relativ ausgewogen, zumindest in den späteren Bänden. Trotzdem es eine weibliche Hauptfigur hat kommen alle Parteien zu Wort.

    Antwort

    • Khaos.Kind
      Nov 18, 2011 @ 11:43:39

      @Maren
      Stimmt, Serien.
      The Walking Dead oder Avatar – Die Legende von Aang fallen mir noch ein (generell sehr zu empfehlen!) oder Serien aus dem Manga/Anime-Bereich. Ganz klassisch die Magical-Girl-Reihen wie Sailor Moon, Wedding Peach (naja *hust*), Doremi.

      Antwort

  7. imion
    Nov 18, 2011 @ 11:32:52

    Etwas hatte ich noch vergessen, die Underworld Filme. Wobei der 2. Teil der mieseste ist.

    Antwort

  8. imion
    Nov 18, 2011 @ 13:01:02

    @khaos.kind
    „Die Underworld-Reihe ist nochmal aus ganz anderen Blickwinkeln kritisch“
    Jetzt bin ich aber neugierig.

    „Die Legende von Aang fallen mir noch ein (generell sehr zu empfehlen!)“
    Puuuh, ich dachte schon, ich wäre der einzige Erwachsene, der sich das anschaut.

    Antwort

  9. imion
    Nov 18, 2011 @ 15:29:37

    Und wenn wir schon bei Kung Fu sind:

    Kung Fu Wing Chun

    Street Fighter: The Legend of Chun-Li

    House of the Flying Daggers

    Hero

    Einfach nur noch Bildgewaltig:

    Antwort

  10. imion
    Nov 18, 2011 @ 15:32:35

    Und noch eine Doku:

    Antwort

  11. Kirsten
    Nov 20, 2011 @ 22:40:38

    http://www.youtube.com/watch?v=opM3T2__lZA fällt mir dazu ein.

    Ich hab früher die „Burg Schreckenstein“ Bücher gelesen. Und einer Freundin empfohlen. Die hat eins probiert und dann gesagt, sie fänd die nicht so toll, weil die Mädchen da so doof dargestellt werden und als „Hühner“ bezeichnet werden (wie hatte sie in so jungen Jahren schon so eine Weitsicht?). War mir gar nicht aufgefallen. Weil ich mich natürlich total mit den Jungs identifizierte.

    Antwort

    • imion
      Nov 21, 2011 @ 12:34:35

      „Die vier größten Mädchen Beatrix, Ingrid, Sophie und Martina haben mindestens die gleiche Streicherfahrung, wie die führenden Ritter im Ritterrat, was den Reiz beider Seiten ausmacht, sich in Sachen Streichen ständig zu übertrumpfen um besser als der Gegner zu sein.“
      http://www.schreckenstein.de/main.html

      Hm, hört sich jedenfalls in diesem Text nicht so an, als ob Mädchen als doof hingestellt werden. Und das mit den Hühnern, ist, wenn ich es richtig interpretiere, nicht darauf bezogen, das es sich um Mädchen handelt, also Mädchen generell als Hühner betrachtet werden, sondern weil sie „Gegner“ im Streiche spielen sind. Würde das eine Gruppe Jungs sein, würden diese ebenfalls mit den gleichen Wörtern bedacht, nur eben auf Jungs zugeschnitten.

      Antwort

  12. Kirsten
    Jan 10, 2012 @ 22:28:48

    Hallo Imion,
    jetzt musste ich doch glatt noch mal suchen, ob ich mich vertan hab (ist schon ein bisschen her (hüstel), dass ich die Bücher gelesen hab und ich hab so spontan keins zur Hand), aber selbst im offiziellen Schreckenstein-Forum wird das diskutiert und meine Einschätzung bestätigt:
    http://forum.rittersaal.com/board12-rund-um-den-kappellsee/board14-schloss-rosenfels/510-schreckenstein-m%C3%A4dchenfeindlich/

    Antwort

  13. imion
    Jan 16, 2012 @ 14:17:09

    @kirsten
    Na ja, die Threaderstellerin bittet ja darum, das „Mädchenfeindlich“ nicht auf die Goldwaage zu legen und bei den geposteten Dingen kann ich jetzt nichts explizit Mädchenfeindliches erkennen. Ist etwas Mädchenfeindlich, nur weil Mädchen mal etwas nicht können? Nur weil ein Mädchen mal mit einem Schimpfwort bedacht wird? Was ist dann alles Jungenfeindlich, da gibt es dann Tonnen von Büchern und Filmen.

    Ich finde, dieser Kommentar aus dem Forum triffts voll ins Schwarze:

    „Wen’s interessiert: Meiner Ansicht nach ist Schreckenstein zwar nicht gerade frauenfeindlich, bedient aber eindeutig gewisse Klischees.

    Na und? Das haben die Bücher von Astrid Lindgren umgekehrt schließlich auch getan! Da sind es eben die Mädchen, die immer etwas gewitzter und den Jungs immer einen Schritt vorraus sind.“

    Auf seite 3

    Antwort

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