Alltag einer Workaholic – Der chaotische Jahresrück-/ausblick

Ob ich das mit dem regelmäßigen Bloggen 2013 mal hinbekomme?

Entgegen dem hier und hier ausgesprochenen Wunsch, den Blog in meinem persönlichen Chaos mitlaufen zu lassen, war dann doch wieder Funkstille. Das Offline-Leben mit seinen kleinen Tücken (Erkältung) und großen Freuden (befristete Arbeitsstelle in unbefristete umgewandelt) nahm mich die letzten Wochen sehr in Anspruch. Da war keine Energie um auch nur irgendwas in Worte zu fassen. Alles was da war, wurde sorgsam auf die vielen kleinen Baustellen verteilt, die ich mit einem Zwinkern „das Leben einer Workaholic“ nenne.

Die Bezeichnung trifft eigentlich das ganze letzte Jahr.

Die ersten drei Monate 2012 verbrachte ich damit, Mehr

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Warum passiert hier so wenig?

Liebe Menschen, die so gern mehr auf meinem Blog lesen würden,

es ist nicht schwer zu sehen, dass ich momentan nicht viel blogge. Allerdings liegt das nicht daran, dass nix passiert und ich wenig zu berichten hätte. Vielmehr ist es genau andersrum. Es passiert sehr viel, ich habe unglaublich viel Input. So viel, dass die Verarbeitung ein wenig hinterher hinkt und ich kaum dazu komme, meine Gedanken auch in Worte zu fassen, die über „krass“, „Oh mein Gott!“ oder „what the fuck“ hinaus gehen.

Diese Sprachlosigkeit hindert mich jedoch nicht, woanders im Netz umher zu geistern. Oder in der Offline-Welt, denn Input und Anregungen sind mir nie zuviel.
Ich dachte, ich teile euch das einmal mit und erwähne die Möglickeiten zwischen ein paar Blogeinträgen auf Twitter mit mir in Kontakt zu treten, zu lesen was ich denn sonst so tue oder mir auf Formspring ein paar Fragen zu stellen, zu Themen die euch beschäftigen, die mich beschäftigen sollten oder wasauchimmer.

Also keine Sorge.
Das Blog und ich – wir sind da! Irgendwo da draußen.

Wieder im eigenen Chaos

Ach, schön wars. Das Gastbloggen beim Missy Magazine.
Ich konnte mich ein bisschen austoben und ausprobieren. Und bin nun um ein paar Erfahrungen reicher, was die Art meines Bloggens angeht. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach einer kurzen Bau-Pause hier zu sehen bzw. zu spüren sein.

Es folgt eine Übersicht über die Blogeinträge des letzten Monats. Damit niemand und keine was verpasst 🙂
Da dies nur eine Übersicht ist und nur eine Übersicht bleiben soll, habe ich die Kommentarfunktion deaktiviert. Wer etwas zu den jeweiligen Beiträgen beitragen und anmerken will, darf das gern an entsprechender Stelle tun. Also unter den jeweiligen Artikeln.

Woche 1: Emanzipatorischer Raum
Ein eigenes Zimmer, ein Zimmer nur für mich
Ein emanzipatorischer (T)Raum?

Woche 2: PartnerInnenschaft & Beziehung
Unbegreifliche Begrifflichkeiten
Und wenn sie nicht gestorben sind…

Woche 3: Utopie
Ist der Weg wirklich das Ziel?
Wo Utopie beginnt

Woche 4: Abschied & Neubeginn
Feminismus und andere Verschwörungstheorien – ein Rant
Motivation mit Motiv

Und weil mehr ja oft noch lustiger ist, wurde ich in die Reihe der www-Girls der Mädchenmannschaft aufgenommen.

Ich bin dann mal woanders

Wie euch sicher aufgefallen ist, war es die letzten Wochen etwas ruhig hier. Das war vor allem studienbedingt, da sich zwei Projekte in ihrer Endphase befanden und ich die wenigen freien Stunden zu sehr mit entspannen zu tun hatte, um auch noch was geistvolles zu Word zu bringen.

Lustigerweise wird es im Juni zumindest hier im Blog auch weiterhin recht still bleiben. Denn kaum waren die Forschungen und Referate abgehakt, bekam ich das Angebot einen Monat lang beim Missy Magazine zu gastbloggen. (gibt’s davon ein Verb?) Juhuu!

Die kommenden Wochen werden meine Gedanken und ich also dort zu finden sein. Und außerdemkönnt ihr auch bald in der Reihe der wwwGirls bei der Mädchenmannschaft von mir lesen.

Bis in einem Monat, dann wieder hier.

Gleiche Person, gleicher Ort.

Ein (nicht ganz) unfeministischer Urlaub

Ich kann eben doch nicht aus meiner Haut. Denn es ist überall, das Thema, das ich mir zum Beruf gemacht habe.

Es hätte so schön werden können.
Bewusst nahm ich mir keine Studienunterlagen mit, keine feministischen oder andere Geschlechterthemen betreffenden Bücher, sah nur selten nach meinen Mails, las keine Blogs, war nicht auf facebook, verfolgte nichts auf Twitter. Ich besuchte Freunde und Freundinnen, denen Feminismus und Gender gelinde gesagt egal ist, die ihr Leben so gut und so selbstbestimmt wie möglich leben.

Es hätte eine kurze Auszeit sein können.
Einmal nicht diskutieren, einmal nicht erklären müssen, was ich tue und warum – oder warum ich das so wichtig finde. Einmal einfach nur der Mensch sein, der ich war, als ich all diese wunderbaren Menschen kennen lernte, noch vor meiner Erkenntnis, dass ich Feministin bin und dass Feminismus und die Geschlechterverhältnisse nicht nur irgendein Rand- sondern DAS Thema sind, dem ich die nächsten Lebensjahre (und wahrscheinlich mehr) widmen möchte. Einfach nur Mensch, Freundin, Ratgeberin, Teilhabende sein. Mehr

Auf der Suche nach Inspiration

Nennt sich Urlaub.
Bin jetzt eine Woche ohne Internet. Viel Lachen, viel Sonne, viele wunderbare Menschen, ein paar Bücher.

Wenn ich dann wiederkomme, gibts hier einiges neu und mehr und anders und besser. Mehr Bücher, mehr Filme und Goodnews. So der Plan. (Wünsche und Anmerkung werden entgegen genommen, eine Garantie für Berücksichtigung gibts dagegen nicht)

Wer mich vermisst, dem/der gebe ich ein Zitat von Tony Curtis mit in diese Woche:

Wir alle sind zu einer Hälfte männlich und zu einer Hälfte weiblich.
Manche mehr, manche weniger.

Zeigt her eure Bücher(Regale)!

Es war einmal… eine Idee. Gwen fing an, Patrick machte mit und nun bin ich wohl dran.

Kurz zur Info, dies sind nicht alle meine Bücher. Um genau zu sein, sind „alle“ meine Bücher über drei Zimmer in drei Häusern in zwei Ländern verteilt sowie in diverse Kartons, weil die Regale ja auch irgendwann doppelreihig voll sind. Hier also ein Ausschnitt der bisherigen Büchersammlung aus Wien, inklusive der Bücher die meine bessere Hälfte beigesteuert hat. Mehr

Motivation

Wenn du denkst, es geht nicht mehr…

dann bau dir ne Motivationswand, die dir sagt, dass DOCH!

 

P.S.: Gibts auch in Posterform, wär mir aber zu klein 😉

Welcher Typ Mann steckt in dir?

Mal was Kleines für die Langeweile zwischendurch.

Ein lustiger Test zur Bestimmung des eigenen Männlichkeits-Typus*. Die Beschreibungen sind nicht ganz ernst zu nehmen, die Methodik dahinter ist aber ziemlich ausgeklügelt.

Macht doch den Test mal und schreibt hier in die Kommentare, was bei euch rausgekommen ist. Und was euch sonst noch dazu einfällt. (Achtung: Den Test könnt ihr nur mit einem Facebook-Account machen)

Welcher Typ Mann steckt in dir?

*Kleiner Tipp: Frauen können dieses Test natürlich auch machen.
Hierzu eine kleine lustige Anekdote zwischen meiner besseren Hälfte („Der Feminist“) und mir („Der neue Mann“):
Ich: Mein Partner ist feministischer als ich, wie es scheint.
Er: Nein, der Mann in mir ist feministischer, als der Mann in dir 😉

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