Über das Blog

Das Blog wird geschrieben für

…dich. Und mich. Und alle, die sich fragen, wie weit es mit der Emanzipation und Gleichberechtigung so ist. Und woran man sie erkennen kann. Oder was fehlt bzw. noch zu tun ist. Und was das Leben/der Lebensverlauf von Individuen damit zu tun hat.

Genauso ist dieses Blog für Menschen gedacht, die sich privat oder beruflich mit Geschlechterfragen, Emanzipation, Gleichberechtigung und/oder Gender Studies/Geschlechterforschung beschäftigen. Oder solche, die es einmal tun wollen.

Dieses Blog beinhaltet

…vielerlei aus der Welt der Geschlechter, die als solche ziemlich chaotisch ist. Da gibt es Menschen, die meinen zu wissen, was ein „Geschlecht“ ist und andere, die das ständig dekonstruieren und verwirren. Die einen meinen, es gibt nur zwei Geschlechter, andere sehen das fluider oder bunter. Manche werten ein Geschlecht höher als ein anderes, manche sehen Geschlechter als gleichwertig an. Letztes differenziert sich wieder danach, ob sie gleichwertig sind, weil sie gleich sind oder weil sie anders sind. Manche nennen sich FeministInnen, manche MaskulistInnen, manche schieben diese Begriffe weit von sich und sind einfach nur neugierig oder emanzipatorisch unterwegs. Für manche existiert ein Kampf zwischen den Geschlechtern und wieder andere sprechen die Bedingtheit von Männlein und Weiblein zueinander zwecks Arterhaltung an. Dann gibt es Menschen, die das gleiche Geschlecht lieben, solche die ein anderes lieben, solche die sich als ein anderes verstehen, solche denen das Geschlecht der geliebten Person wurst ist, solche die in keine Schubladen passen und solche, die rein gar nichts mit anderen Menschen zu tun haben wollen. Du siehst, das Feld ist weit.
Und weil nur wissenschaftliche Diskussionen auch wieder zu anstrengend sind, gibt es hier hin und wieder ein paar Anekdoten, „emanzipierter Leben“-Ideen, Buch- und Filmdiskussionen, Aktionen (s. Linkliste) und was mir halt noch so einfällt.

Zudem werde ich mich hier mit Feminismus, feministischen Strömungen und Denkansätzen beschäftigen. Idee ist eine kleine Sammlung zu gängigen Fragestellungen und Themen. Das kann später einmal die Diskussion erleichtern, wenn alle eine gewisse Basis an Grundwissen haben.
Wichtig:
Nicht jede Frau ist Feministin, selbst wenn sie sich mit Emanzipation, Gleichberechtigung oder Gleichstellung befasst. Selbst wenn sie emanzipiert lebt oder es versucht. Gleiches gilt für Männer, die (in meinen Augen) auch Feminist sein können. Oder Maskulist. Oder eben nicht.
Wer oder was eine Person ist, ist in diesem Falle größtenteils Selbstbezeichnung. Und gehört selbst dann nicht einfach in eine Schublade gepresst, sondern nachgefragt!

Derzeit

…ist das Blog noch etwas frauenlastig. Das sagt nichts über den Wert oder die Bedeutung von „Männerfragen“, Sexualität(en) oder anderem im Geschlechterdiskurs aus, sondern liegt am temporären Interessensschwerpunkt meinerseits. Ich bin da ja auch erst noch am Anfang und habe den Fokus natürlich auf Sachen und Dingen, die mich persönlich betreffen (können). Erwartungsgemäß wird die Palette später breiter.

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