„Ich als Frau…

… finde dieses und jenes gut/schlecht/unangemessen/übertrieben.“

Ihr kennt das. Dieser Spruch, der vor allem fällt, wenn es um Diskriminierung und deren Bekämpfung geht. Allerdings nicht um auf sexistische Missstände hinzuweisen oder um Betroffenheit zu signalisieren. Sondern gerade andersrum, um sie zu entkräften. Weil eine* sich z.B. trotzdem vom sogenannten „generischen Maskulinum“ angesprochen fühlt. Oder vom Ansprechen/Rufen auf der Straße nicht belästigt. Oder die halbnackte Frauen*körper neben Autos/Gummistiefeln/Rasenmähern nicht stören.

Nur: Das ist kein Argument. Kein Beleg. Für gar nichts.

Welchen Gehalt hat denn diese Aussage?

Drehen wir das doch einmal um. Mehr

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