Haarige Zeiten

Seit einigen Monaten gehöre ich zu der Gruppe Menschen bzw. Feminist*innen, die unterhalb ihres Gesichtes keine Rasierer, Pinzetten, Epilierer oder Wachs an ihre Haut lassen. Wobei der Begriff der„Gruppe“ jetzt nicht im Sinne eines organisierten Kreises an Menschen mit einem Selbstverständnis gemeint ist, sondern mehr als Zuschreibung aufgrund eines Merkmals – eben der Nicht-Enthaarung bestimmter Körperregionen.
Ich mache das nicht, weil ich so besser ins feministische Klischee passe oder weil ich mich damit gegen bestimmte Weiblichkeit-Inszenierungen stellen will, auch wenn dies durchaus zutrifft. Sondern weil ich – ehrlich gesagt – zu faul dafür bin. Und besseres mit meiner Zeit anzufangen weiß.
Dies ist (m)eine Geschichte. Mehr

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