Aktion – Reaktion – Reaktionär?

Seit Mittwoch, dem 5. Oktober 2011 hat die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) der Universität Wien wieder eine gewählte *Frauenreferentin. Der ich zu ihrem verdienten Sieg gratulieren möchte. Denn das war dieses Jahr gar nicht so einfach. Und auch wenn ich das letztendliche Ergebnis bedingungslos unterstütze, habe ich doch ein paar Steine im Magen, was die Vorgehensweise anbelangt. Diese möchte ich hiermit niederschreiben, aus dem Kopf, aus dem Bauch und hinein in die Öffentlichkeit.

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Ausgelesen: Muttergefühle. Gesamtausgabe (von Rike Drust)

Heiß ersehnt und endlich erstanden – das Buch von Rike Drust (die auch den wunderbaren Blog „inFemme unterstellt“ schreibt) lag in meinen Händen und wurde ein Wochenende lang nicht gelesen, sondern gleich geatmet. Kaum eine freie Sekunde, in der ich nicht das Buch in den Händen hielt.

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Nervenheilanstalt, Teil II

Oder: Mittel und Wege ES und Über-ICH in Einklang zu bringen

Nachdem ich HIER meine Wut über mangelhafte Diskussionskultur(en) in Blogs, die sich mit Geschlechterthematiken beschäftigen, ausgelassen habe, heute mal ein paar konstruktive Inhalte.

Grundsätzliches zu Blogs

Blogs sind an sich mehr auf externe, denn auf interne Diskussionen ausgelegt. Jemand liest etwas im Netz/auf einem anderen Blog und lässt sich davon zu einem eigenen Beitrag inspirieren oder reagiert direkt auf etwas.  Aber nicht alle haben eigene Blogs oder wollen eigene haben, sondern einfach nur etwas kommentieren. Ist ja auch super, vom Kommentieren wird ein Blog richtig schön lebendig. Und aus den Kommentaren kann sich eine Diskussion entwickeln.
ABER
Der Aufbau eines Blogs erschwert das gescheite Miteinander-auseinandersetzen in den Kommentaren. Mehr

Nervenheilanstalt

Manchmal glaube, ich, das Internet ist eine. Erst die Diskussionsforen. Nun die Blogs. Insbesondere solche, die sich mit Geschlechterthemen befassen. (und solche mit esoterischen Themen aber die haben es nicht besser verdient)
Ist es denn ein ungeschriebenes Gesetz, dass, nur weil im Wort Geschlecht auch SCHLECHT enthalten ist, jegliche Vollpfosten daherkommen und alles vollkotzen?

So geschehen bei Christians Evolutionsblog. (scheinbar immer mehr eines, dass sich mit Feminismuskritik befasst denn mit evolutionsbiologischen Erkenntnissen aber gut, sein Bier)

Den Ansatz des Blogeintrages finde ich ziemlich spannend. Lassen sich feministische Strömungen und Ansätze auf einen gemeinsamen Nenner bringen? Darf man Feminismen pauschalisieren oder nicht?

Und was passiert? Mehr

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